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Presse


Hiermit wollen wir die Seite Testen
"Stillende Mütter sollten sich nicht rechtfertigen müssen für das, was sie tun", sagt Katharina Kokott, Gründerin des "Mein Mama-Netzwerks" und Koordinatorin der Aktion in Berlin. Sie sollten vielmehr einer Gesellschaft gegenüberstehen, die hinterfragt, warum einem natürlichen Akt der Fürsorge noch immer mit Scham und Ablehnung begegnet werde. Zum Teil harsche Ablehnung Zugleich zählt die fürsorgliche Frau zu einem der zentralen Motive unserer kulturellen Bildgeschichte, zu s
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Das hier ist ein schöner Testartikel
Mit der Fotoaktion #ichstillwoichwill wollen die Initiatorinnen und Teilnehmerinnen nun online gegen Stigmatisierung protestieren, das Stillen sichtbar und selbstverständlicher machen.
vor 4 Stunden


Kampagne: Ich Still wo ich will - Stillen in der Öffentlichkeit
Fotos zeigen nicht nur die Realität – sie schaffen sie auch. Die Kampagne »Ich still, wo ich will« macht das Stillen in der Öffentlichkeit sichtbar, normalisiert Fürsorgearbeit und stärkt Mütter darin, ihr Baby selbstbestimmt zu versorgen: wo, wann und wie lange sie wollen.
vor 4 Stunden
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